Und der ganze Rest des Sommers
Ein Rückblick
08. Dezember 2020
Seit 5 Wochen ist in Frankreich sozusagen Lock Down. In dieser Zeit können wir nur mit einem Attest von Bord, welches es zum Ausfüllen im Internet gibt. Inzwischen wurden die Ausgangsbedingungen etwas gelockert und wir sind auch so gut beschäftigt mit Winterarbeiten und Verschönerungen an unserem schwimmenden Zuhause.
Die Badetemperaturen liegen mittlerweile bei ca. 12 °C. Es ist frisch. Aber die wasserbegeisterten Leute hier gehen trotzdem Wellenreiten. Drei Stunden sind erlaubt und die kosten sie aus.
Was haben wir denn eigentlich seit August getrieben?
Der Rest des Bretagne Sommers erstreckte sich bis Saint Malo und wieder zurück bis zur Ile de Sein. Ein kleiner Abriss über den Rest des Törns soll euch teilhaben lassen an unsern Abenteuern und diejenigen, die dabei waren, an schöne und spannende Erlebnisse erinnern.
Beginnen wir doch mit der zweiten Abreise von Douarnenez am 16. August. Neue MitseglerInnen waren eingetroffen. Darunter unser Freund Benno, der schon seit gefühlter Ewigkeit auf unseren Törns auch in abgelegene Gebiete immer wieder dabei ist.
Ich habe Jogi gefragt, wie er den Sommer erlebt hat und was seine Höhepunkte waren:


Île de Molène 
Île de Molène 
Mean Ruz 
Rosa Granitküste 
Île de Bréhat 
Vorm Leuchtturm Le Paon 
Vorm Leuchtturm Le Paon 
Île de Bréhat 
Île de Bréhat 
Vorm Leuchtturm Le Paon 
Île de Bréhat 
Schwimmen an Land 
Île de Bréhat 
Rosa Granitküste 
Saint-Malo 
Saint-Malo 
Saint-Malo 
Saint-Malo 

Îles Chausey 
Îles Chausey 
Îles Chausey 
Rosa Granitküste 
Ankern vor Plougrescant 
Île aux Moines, Sept Îles 
Île aux Moines, Sept Îles 
Île aux Moines, Sept Îles 
Insel bei Trebeurden 
Rückwärts kreuzen 

Segeln mit im Schnitt 10 Knoten 
Île Ouessant 
Île Ouessant, Blick zum LT La Jumpend 
Nebel auf dem Weg zur Île de Sein 
Der Atem des Atlantik trifft auf den Felsenharten der Île de Sein 
Île de Sein 
Gefährten 